Liebe Studieninteressierte

Автор работы: Пользователь скрыл имя, 26 Февраля 2011 в 18:27, статья

Описание работы

Unsere Universität hat ein besonderes Profil: Neben rein fachlichem Wissen möchten wir Ihnen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche persönliche Bildung vermitteln. Wir möchten Sie ermuntern, Eigenverantwortung zu übernehmen.

Das ist die Kernidee unserer, im Zuge der Bologna-Reform, konzipierten Studienarchitektur mit Bachelor- und Master-Abschlüssen. Unsere Studierenden schätzen diesen Ansatz. Sie zeichnen sich durch Eigeninitiative und Engagement, auch neben dem Fachstudium, aus. Sie gestalten ihr Studium selbst: Als «Unternehmer» in eigener Sache.

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60 Jahre Tchibo

 
 
2009 
Start des Türkischen Online-Shop. 
Jubiläum 60 Jahre Tchibo!
 

Zahlen und Fakten

Auf einen Blick

 
Gründung: 
15. März 1949 
 
Zentrale: 
Überseering 18 
22297 Hamburg 
Deutschland 
 
Gesellschafter: 
maxingvest ag 
 
Vorstandsmitglieder der GmbH: 
Dr. Markus Conrad (Vorstandsvorsitzender) 
Yves Müller 
Peter Rikowski 
Wioletta Rosolowska 
 
Umsatz 2009: 
3.158 Mio. Euro 
 
Mitarbeiter: 
rund 11 000 weltweit, davon über 7300 in Deutschland 
 
Marken: 
Deutschland: Tchibo, Gala von Eduscho 
International: Tchibo, Jilhavanka (CZ), Eduscho (A), Davidoff Café 
 
Marktführer im Bereich Röstkaffee
Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien 
 
Filialen: 
Deutschland: über 850, davon mehr als 500 mit integrierter Coffee Bar 
International: rund 300 mit Coffee Bar (Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Türkei, Ungarn) 
 
Depots im Fach- und Lebensmittelhandel: 
Deutschland: rund 38 000, davon rund 9 000 Non Food führend 
International: über 7000, alle Non Food führend 
 
Online-Shops: 
tchibo.de: unter den Top 5 nach Besucherzahlen 
weitere Webshops in Österreich, Polen, Schweiz, Tschechien, Türkei sowie EU Shop für 17 weitere Länder 
 
Coffee Service: 
führend im europäischen Außer-Haus-Markt
 
 

Stefanie Schmanns über ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzel handel

Meine Motivation

Da ich ein sehr kommunikativer Mensch bin, war bei der Suche nach einer geeigneten Ausbildung sehr schnell klar, dass es ein Beruf mit viel Kundenkontakt sein sollte. Außerdem sollte es eine abwechslungsreiche Tätigkeit sein. Meine erste Wahl fiel daher auf die Ausbildung zur „Kauffrau im Einzelhandel“. Diese wollte ich unbedingt bei Tchibo absolvieren, denn ich wusste bereits, dass es bei Tchibo nicht nur um Kaffee geht. Zu meiner Freude hat sich Tchibo für mich als Auszubildende entschieden.

Ein herzlicher Empfang

Mein beruflicher Start bei Tchibo begann am 01. August 2009 mit meinem ersten Arbeitstag in der Filiale in Hamburg/ Poppenbüttel als Auszubildende zur Kauffrau im Einzelhandel. 
Ich wurde ganz herzlich mit einem Blumenstrauß und einer „Willkommenskarte“ begrüßt, und mir wurde nach und nach das ganze Team vorgestellt. Ich war begeistert, wie nett und offen ich in Empfang genommen wurde und fühlte mich schon am ersten Tag richtig wohl. Meine anfängliche Nervosität verschwand und ich freute mich auf die Zeit, die noch vor mir lag.

Was bisher geschah

Nun bin ich schon fast ein halbes Jahr in der Ausbildung bei Tchibo und lerne jeden Tag etwas Neues. Die verschiedenen Tätigkeiten in den unterschiedlichen Bereichen einer Filiale (das Büro, das Lager, der Verkaufsraum und der Kassenbereich) ermöglichen ein abwechslungsreiches Arbeiten. Da wir eine Filiale mit Ausschank sind, gehört es zu meinem Arbeitsalltag, an der „Gastronomie Kasse“ Kunden zu bedienen, ihnen Getränke zuzubereiten (Cappuccino, Cafe au lait, Filterkaffe usw.), Kuchenbestellungen aufzugeben und diese entgegen zu nehmen.

Als Einzelhandelskauffrau bei Tchibo lerne ich nicht nur Kunden zu bedienen und hauptsächlich über Kaffee zu beraten (hierbei hilft ein umfangreiches Kaffee-Lernprogramm), sondern auch logistische und organisatorische Prozesse in Büro und Lager. Außerdem steht einmal pro Woche ein kompletter Umbau des Warenpräsentationsbereiches an, wo die neue Produktphase ihren Platz findet. 
Auch innerhalb des Filialteams ist es ein sehr kollegiales Arbeitsklima. Wir arbeiten stets zusammen und „greifen uns gegenseitig unter die Arme“. Außerdem tragen alle Mitarbeiter die gleiche Arbeitskleidung, was uns als Team noch mehr erkennbar macht.

Die Zukunft ruft…  was noch vor mir liegt…

Neben den weiteren Lernphasen in der Filiale, erwarten mich im Rahmen der Ausbildung noch verschiedene Seminare, an denen alle Tchibo Auszubildende im Einzelhandel teilnehmen. Zum Ende der Ausbildung hin bietet Tchibo ein Prüfungsvorbereitungsseminar an, welches eine gute Unterstützung im Endspurt der Ausbildung sein wird. 
Aus all diesen Gründen bin ich sehr froh darüber, dass ich die Chance bekommen habe, bei Tchibo meine Ausbildung zu machen und freue mich auf die noch vor mir liegenden 2 ½ Jahre, in denen ich viele neue Aufgaben kennenlernen und bestimmt auch viel für das Berufsleben lernen werde.
 

Thorsten Busenius über Praktikum, Bachelor thesis und seinen Berufs ein stieg bei der maxingvest ag

Praktikum bei der maxingvest ag – mein Einstieg

Drei Monate lang durfte ich als Praktikant in das spannende Geschäft des Finanzbereiches der maxingvest ag hinein schnuppern. Dort war ich vor allem im eher technisch geprägten Funktionsbereich Treasury Services tätig. Zu meinen Hauptaufgaben zählten die Betreuung von Zahlungsverkehrssystemen, die Verwaltung von Nutzerberechtigungen und die Mitarbeit an der Konzernliquiditätsplanung. Bei der technischen Umsetzung meiner Aufgaben wurde mir seitens der Kollegen soweit wie möglich freie Hand gelassen, so dass ich eigenständig meine

Vorstellungen einbringen konnte und nicht einfach nach einem vorgegebenen Schema arbeiten musste, was ich als sehr angenehm und herausfordernd empfunden habe. Besonders gut gefallen haben mir die wöchentlichen Informationsrunden mit dem gesamten Bereich, da man hier einen Einblick in alle Funktionsbereiche bekommen konnte und immer auf dem aktuellen Stand des Geschehens im Unternehmen war. Toll war auch, dass es bei Tchibo viele Praktikanten gibt, mit denen man sich immer wieder austauschen konnte.

Bachelorthesis

Noch während meiner Praktikantenzeit habe ich nach Themenvorschlägen für meine Bachelorarbeit gesucht. Zum Glück fand sich ein Thema, was nicht nur mich interessierte, sondern auch für Tchibo einen Mehrwert darstellt. Mein Thema kam aus dem Bereich Währungsmanagement. Mein Betreuer ist der Geschäftsführer der Tchibo Austria Group Finance in Zürich. So kam es, dass ich die Möglichkeit bekam, eine Woche in der Schweiz zu hospitieren, wo ich unter anderem an einem Treffen mit einem renommierten Unternehmensberater teilnahm, bei dem auch über mein Themengebiet gesprochen wurde. Zusätzlich konnte ich mir das Tagesgeschäft anschauen und mit meinem Betreuer die Bachelorthesis näher erörtern. Nebenbei hatte ich das Glück, mit Zürich eine der lebenswertesten Städte der Welt kennenzulernen, was sich im Nachhinein noch als sehr nützlich erweisen sollte.

Jobeinstieg

In der Zeit, in der ich an meiner Bachelorthesis schrieb, ergab sich unverhofft eine neue Situation für mich. Mir wurde eine Stelle als „Referent Treasury“ mit den Aufgabengebieten Cash- und Devisenmanagement  bei der Tchibo Austria Group Finance in Zürich angeboten. Nach sehr kurzer Bedenkzeit habe ich dieses Angebot angenommen. Die Vorstellung, in die Schweiz zu gehen und mit diesem Posten einen tollen Jobeinstieg direkt nach dem Studium zu haben, gefiel mir von Tag zu Tag besser. Ursprünglich wollte ich zwar ein Masterprogramm belegen, aber diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen. Jetzt freue mich auf die spannende Herausforderung, eine neue Stelle in einer neuen Stadt in einem neuen Land  und einem tollen Unternehmen anzutreten!

Ann Kristin Stewering über ihr Trainee Programm bei Tchibo

Aller Anfang ist leicht

Meinen ersten Tag bei Tchibo habe ich mit Kaffee trinken verbracht, was sonst?! 
Jeder Trainee bekommt von Anfang an einen anderen Trainee als Paten zugewiesen. Neben gemeinsamem Kaffeetrinken machte mich meine Patin Lena am ersten Tag mit den Abläufen in der Zentrale vertraut und zeigte mir, wo ich was finde, so dass ich mich in der großen Tchibo Zentrale gleich sehr wohl fühlte.

Eine Seefahrt, die ist lustig

Die kommenden fünf Tage ging es dann direkt mit den anderen Trainees segeln. Das war der beste Einstieg, den ich mir wünschen konnte. Fünf Tage gemeinsam auf einem Schiff bei Wind und Wetter haben uns zusammen geschweißt. 
So hatte ich nach kurzer Zeit schon Kolleg(inn)en aus den unterschiedlichsten Bereichen bei Tchibo mit denen ich auch heute noch viel Zeit bei und nach der Arbeit verbringe.

Die ersten Stationen

Zurück in Hamburg ging es dann in der zweiten Woche auch für mich mit dem Arbeiten los. Als Trainee Marketing & Vertrieb Food war meine erste dreimonatige Station im Produktmarketing bei Cafissimo. Hier wurde mir von Anfang an viel Vertrauen entgegen gebracht, so dass ich eigenständig zwei Produktlaunches durchführen konnte. Toll an dieser Arbeit ist der ständige Kontakt zur Agentur, mit der man u.a. die Verpackung zusammen entwickelt. Aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen bei Tchibo, wie z.B. dem Handelsmarketing, wenn es um die Vermarktung des Produktes am POS geht oder dem Controlling, um den Preis zu bestimmen, ist spannend.

Neben den tollen Kolleg(inn)en in meiner eigenen Abteilung, habe ich somit in kürzester Zeit weitere hilfreiche Kontakte innerhalb und außerhalb von Tchibo knüpfen können. 
Im Corporate Branding verbrachte ich meine zweite dreimonatige Station des Traineeprogramms. Hier habe ich an interessanten strategisch-konzeptionellen Projekten unternehmensübergreifend mitgewirkt. Ein Unternehmen das gleichzeitig Konsumgüter- und Handelsunternehmen ist und gleichzeitig Kaffee, Kochtöpfe und Schmuck verkauft, mag für manchen verwunderlich sein. Für 99% der Deutschen ist aber sonnenklar, dass es sich hierbei um Tchibo handelt. Damit das so bleibt und noch besser wird, habe ich mich in dieser Abteilung mit der Effizienz und Effektivität von Tchibo als Gesamtmarke auseinandergesetzt. 
Neben der Arbeit haben wir auch regelmäßig Trainee Seminare bei einem externen Anbieter. Hier erarbeiten wir innerhalb von jeweils zwei Tagen Themen zu unterschiedlichen Bereichen, wie z.B. dem Projektmanagement oder dem Kommunikations- und Konfliktmanagement.

Auf Achse

Zurzeit bin ich vier Monate im Außendienst, meiner dritten Station bei Tchibo. Hier betreue ich rund 90 Supermärkte im Raum Aachen und sorge dafür, dass die Tchibo Regale mit Kaffee und jede Woche einer neuen Welt ausgestattet sind. Darüber hinaus setzte ich die Werbe- und Preisaktionen, die aus der Zentrale vorgegeben werden, gemeinsam mit den Marktleitern am POS um. Hier „draußen“ ist eine Menge Eigenverantwortung und Durchsetzungsvermögen gefragt. Gleichzeitig gewinnt man aber auch ein Verständnis für die wichtige Arbeit direkt beim Kunden, das umso wichtiger für die spätere Arbeit als Marketer ist.

Das gibt es nur bei Tchibo

Das besondere an Tchibo ist auf der einen Seite die Souveränität eines Großkonzerns und auf der anderen Seite das persönliche Miteinander eines Familienunternehmens. 
Das Trainee Programm ermöglicht mir bis zu fünf Stationen in unterschiedlichen Bereichen sowohl im Marketing als auch Vertrieb zu absolvieren. Die Stationsauswahl erfolgt immer in Abstimmung zwischen Trainee, Fachbereich und Personalbetreuer, so dass man als Trainee auch in seinen Wunschbereichen arbeiten kann. 
Als nächstes möchte ich mir gerne noch das Handelsmarketing, entweder im Filialmarketing, im Marketing Depot oder im Onlinemarketing bei Tchibo Direct anschauen. 
Es wird also nicht langweilig bei Tchibo und ich freue mich jetzt schon auf meinen ersten festen Job hier im Unternehmen.

Anna Kröber über ihr Praktikum im Bereich Corporate Commu ni ca tions

Praktikum Corporate Communications Externe- und Online-Kommunikation

Wenn man unsere Abteilung das erste Mal betritt, fühlt man sich für einen Moment wie beim gut sortierten Zeitschriftenhändler. Von Brigitte bis Bunte über Gala und Grazia lagert alles wohl geordnet in großen Wandregalen. Daneben hütet ein großer Schrank gefühlte 5000 Tageszeitungen, die hier täglich archiviert werden. Man kann es gar nicht übersehen, bei uns dreht sich alles um – Kommunikation.

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern

Seit vier Monaten bin ich nun in der „Kommunikationszentrale“, der Abteilung für Corporate Communications, tätig. Insgesamt besteht das Team aus 13 Mitarbeitern, davon 4 Praktikanten.

Besonders spannend finde ich persönlich die Mischung aus langfristigen Planungen und tagesaktuellen Aufgaben. Zu Letzteren zählt z.B. der Pressespiegel, der die für Tchibo wichtigsten Presseartikel enthält und dessen Erstellung täglich, in Abstimmung mit dem Bereichsleiter CC, in Praktikantenverantwortung liegt. Mein Hauptaufgabenbereich ist die Qualitätskommunikation. Dabei kümmere ich mich um die redaktionelle Erstellung von Texten für die Webseite www.tchibo-qualitaet.de. Auf Basis von „Briefings“, in denen zukünftige Wochenwelten vorgestellt werden, planen wir in regelmäßigen Redaktionskonferenzen die kommenden Themen. Besonders gefällt mir, dass man bei der Artikel-Erstellung viel kreative Freiheit hat, z.B. auch bei der Auswahl der Bilder und der Erstellung des Layouts. Ein eigenverantwortlicher Aufgabenbereich, der dadurch, dass man am kompletten Prozess von der Planung bis zur Veröffentlichung beteiligt ist, sehr spannend und herausfordernd ist.

Jeden Tag eine neue Welt

Als besonders positiv empfinde ich auch, dass mein Aufgabengebiet so vielseitig ist. Neben der redaktionellen Arbeit für die Qualitätsseite, war ich bis jetzt auch stark in den Bereich „Projektorganisation“ eingebunden, wobei mein Lieblingsprojekt die „Tchibo Wäscheberatung“ war. Vom Modelcasting, Briefing der Teilnehmer, Drehvorbereitung und -betreuung bis zur Erstellung der Texte für die Homepage – bei einem so interessanten Projekt so stark involviert und vom ersten bis letzten Tag dabei zu sein, ist wirklich etwas Besonderes.

Aber auch wenn gerade kein Film gedreht wird, langweilig wird es hier nie. Durch die Erstellung von Pressetexten kann man seine Schreibtechnik schulen und umfassende Koordinationsaufgaben mit Agenturen helfen dabei, das eigene Organisationsgeschick zu optimieren.

Um sich in dieser Abteilung wohl zu fühlen, sollte man kommunikativ und vielseitig interessiert sein und vor allem keine Angst vor klingelnden Telefonen haben.

Hat man sich erstmal eingelebt, wird man mit einem kreativen, abwechslungsreichen und vor allem eigenverantwortlichen Arbeitsplatz innerhalb eines sehr netten Teams belohnt. Und natürlich mit leckerem Kaffee.

Информация о работе Liebe Studieninteressierte